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Die beiden Gebäude, die die neue Kulturachse der Stadt bilden, wurden nach den Olympischen Spielen von 1992 errichtet, mit dem Ziel den Bereich zwischen dem historischen Stadtviertel Eixample und dem neuen Technologieviertel 22@ zu beleben. Das im Jahr 1997 eröffnete Nationaltheater wurde von Ricardo Bofill nach einem klassischen architektonischen Formentyp entworfen.
Ganz in der Nähe steht das Auditorium von Barcelona, ein von dem angesehenen Architekten Rafael Moneo entworfener und 1999 eröffneter Komplex. Ein Teil des als Konzertsaal konzipierten Gebäudes ist dem Musikunterricht gewidmet. Das Gebäude ist durch nüchterne, rationalistische Linien gekennzeichnet und verfügt über ein großes, zentrales Atrium, das von einer mit Gemälden von Pablo Palazuelo geschmückten Glaskuppel überdacht wird.

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